Demo nach antisemitischem Angriff

Am Sonntag, 25.10.2009, verhinderten Antisemit_innen gewaltsam eine vom Hamburger Programmkino B-Movie und der Gruppe Kritikmaximierung geplante Vorführung von Claude Lanzmanns Film »Warum Israel«.

Daher organisiert das »Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten« eine Demonstration gegen diese Zustände. Auch wir rufen zur Teilnahme auf.

Sonntag, 13.12.2009 \\ Hamburg
13.30 Uhr \\ vor der »Roten Flora«
Aufruf und weitere Infos

MIT ANTISEMITEN DISKUTIEREN…

…IST WIE „EINEM TIER DAS SPRECHEN BEIZUBRINGEN“ (LESZEK KOLAKOWSKI)

„Es hat wenig Sinn, immer nur mit Menschen zu diskutieren, die unsere Sympathie und unser Engagement für Israel teilen. Es ist wichtig gerade dort, wo kritische und gelegentlich ungerechte Töne über Israel zu hören sind deutlich unsere Sicht der Dinge zu formulieren. Aus diesem Grunde wünsche ich mir hier eine faire Kontroverse und hoffe, dass viele Mitglieder unserer Gesellschaft zu dieser Veranstaltung erscheinen und in der Diskussion das Wort ergreifen. Es ist vereinbart, dass nach dem Vortrag von Prof. Paech ich für die DIG und ein Vertreter der Palästina Initiative die Gelegenheit zu einem kurzen Statement haben, bevor die allgemeine Diskussion eröffnet wird.“

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Das Deutsche Herz für Palästina

*Aus Protest gegen die Veranstaltungsreihe "Filistina" in Hannover*

Für die PalästinenserInnen an sich würde sich kaum jemand interessieren, genauso wenig wie die Öffentlichkeit anderen Menschengruppen oder Minderheiten in Asien und Afrika, die in zum Teil weitaus gewalttätigere Konflikte verwickelt sind oder ihnen zum Opfer fallen, besonders viel Aufmerksamkeit schenkt.

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Flugblatt gegen die Udo Steinbach-Veranstaltung

Gegen Geschichtsrevisionismus und Antizionismus! Udo Steinbach – ein Exempel deutscher Vergangenheitsverkehrung und Kollaboration mit dem antisemitischen Jihad

Worum geht’s?

Für den heutigen Abend [23.04.2008] hat das Institut für Politische Wissenschaft in Kooperation mit der Deutsch-Syrischen Kulturgesellschaft Niedersachsen e.V. den Islamwissenschaftler und ehemaligen Leiter des Deutschen Orient Instituts, Udo Steinbach eingeladen. Dieser soll einen Vortrag mit dem durchaus griffigen Titel „Politik mit Realitätsverlust – im Nahen Osten ersetzt Wunschdenken das Handeln“ halten.

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Wer wir sind…

Im Zeitalter, in dem die Menschen tatsächlich zu bloßen Triebrädern des gesellschaftlichen Prozesses geworden sind, in dem sie sich fast ausnahmslos mit dem noch freudig identifizieren, dem sie sich unterzuordnen haben, Arbeit und Nation etwa, in dem vermeintliche Kritik – zumindest hierzulande – beinahe zwangsläufig die Form von Ressentiment gegen diverse „Volksschädlinge“ annimmt, erscheint das Festhalten an dem Ziel einer humanen Gesellschaft als weltfremde Spinnerei, und ist doch nötiger denn je.

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